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Gehen Sie mit uns auf Suche, werden Sie Sondengeher!
Dazu bieten wir, je nach Erfahrungstufe, an:
Funde aus drei Jahren Sondengehen:
1: Tagesseminar Sondengehen: Die Termine ab April 2012 finden Sie in unserem Terminkalender. Sondengehen in einem Tag erlernen. Der Vormittag ist der Theorie gewidmet nachmittags üben wir auf dem Sondengeherparcour (siehe unten): Theorie: Bestimmung Ihres Suchschwerpunktes. Daraus Ableitung der optimalen Einsatztechnik: System, Sonde, Spule und Zubehör. Optimale Suchplanung und Sucharbeit. Ebenfalls lernen Sie die rechtlichen Grundlagen des Sondengehens kennen. Vorgehen in der Recherche und Tipps für Suchorte. Sondenparcour: Nachmittags üben wir auf dem Parcour das Erkennen von Materialien wie Gold, Silber und Schmuck. Wir versuchen mit verschiedenen Detektoren vergrabene Objekte zu erkennen. Auf dem Tiefenparcour versuchen wir die Signale der Detektoren auf verschiedenen Suchtiefen zu interpretieren. Das Tagesseminar kostet bei 2 TN pro Person 95.- Euro, bei 3 TN 80.- Euro pro Person. Für Gruppen erstellen wir gerne ein individuelles Angebot und machen Ihren Wunschtermin möglich. Sie sollten mindestens drei Stunden wandern können, wandertauglich ausgerüstet sein und im Rucksack eine zünftige Brotzeit mitbringen. Von uns erhalten Sie auf Wunsch Sonde, Pinpointer, Grabegerät und Arbeitshandschuhe. Die Übernachtung können wir auf Wunsch für Sie organisieren.
2: Das Zwei Tagesseminar Sondengehen: Die Termine ab April 2012 finden Sie in unserem Terminkalender. Sie lernen in einem zweitägigen Seminar den Umgang mit dem Detektor, vom Einsteigermodell bis zum Profigerät. Wir erläutern die verschiedenen Suchsysteme, beurteilen Suchorte und ziehen am zweiten Tag los, um gemeinsam zu sondieren. Dabei probieren Sie verschiedene Geräte aus und erkennen die Stärken und Schwächen einzelner Hersteller und Produkte. Ebenfalls werden Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt, mit Hilfe der GPS Navigation und Google Earth Suchplanungen und Suchstrecken zu erstellen und über das Setzen von Markierungspunkten Fundspektren zu erfassen. Auch hören Sie einiges über Fundrecht und Schatzregal in Bayern. Und die Vorgehensweise erfolgreicher Recherche werden beleuchtet. Sie sollten mindestens drei Stunden wandern können, wandertauglich ausgerüstet sein und im Rucksack eine zünftige Brotzeit mitbringen. Von uns erhalten Sie auf Wunsch Sonde, Pinpointer, Grabegerät und Arbeitshandschuhe. Die Übernachtung können wir auf Wunsch für Sie organisieren. Ihr Seminar könen Sie individuell aus unserer “Menuekarte” zusammenstellen: Seminarablauf: Das Seminar besteht aus zwei Tagen jeweils von 9.00 Uhr mit open end. Der erste Tag ist mit Theorie und Übungen bereits belegt. Für den zweiten Tag, haben wir je nach Interesse fundträchtige Orte zum Ansteuern in der Region im Angebot. Sondersuchen:
Sie suchen ein aussergewöhnliches Geschenk für einen ausser- gewöhnlichen Menschen? Verschenken Sie einen Seminar- gutschein. Eine tolle Überraschung für Geburtstage, Weihnachtsgeschenke oder einfach für einen lieben Menschen. Zwei Tage die lange in Erinnerung bleiben werden. Wir vereinbaren den Termin und den Ort mit dem Beschenkten für zwei interessante Tage in den bayerischen Bergen. Übernachtungen in Garmisch- Partenkirchen können wir bei Bedarf gerne für Sie organisieren. Kontakt unter: fff@fragen-forschen-finden.de 3: Suchtourenbegleitung für Fortgeschrittene und Profis: Gerne können Sie uns auch bei einigen unser Touren begleiten. Hier gehen wir Hinweisen nach oder verifizieren Rechercheergebnisse vor Ort. Dabei ist gute Geländegängigkeit und Trittsicherheit gefragt . Suchtourenbegleitung: 47.- Euro/Tag. Bei Bedarf kann ein Detektor gemietet werden.
Vor dem Devisendepot des Goldoberst Einige Funde aus der Gegend Kontakt unter: fff@fragen-forschen-finden.de 4: Suchparcour für Sondengeher: Wie gut beherrschen Sie ihre Sonde? Und wie leistungsfähig ist Ihre Sonde bei der Tiefensuche? Interpretieren Sie die Sondensignale richtig? Nutzen Sie den Disc optimal? Welche Metalle haben Sie unter der Sonde? Was für eine Tiefe der Funde ist erwartbar? Finden Sie es heraus auf unserem Suchparcours.
Als Aufgabe erwartet Sie im Parcour 1 Material und Form verschiedener Fundstücke zu bestimmen. Von der Bierdose über Münzen bis zu verschiedenen Militarias spüren Sie 41 metallische Objekte auf. Diese varieren von ein paar Quadratzentimeter bis einen halben Quadratmeter Grösse und bestehen aus den verschiedensten Metallen. Vom Kronkorken über Münzen, Aluschnipseln und Abreisslaschen finden Sie auch das übliche Fundspektrum eines Sondengehers. Lernen Sie dabei ihr Gerät weiter kennen anhand der verschiedenen vergrabenen Objekte. Ideal auch für den kontrollierten Test von Leitwertanzeigen. Doch auch Gold und Silber können Sie aufspüren. Auf Wunsch legen wir in einem Cache ein Goldmünzen- oder Silbermünzenversteck an, das von Ihnen gesucht und bestimmt wird. Ebenfalls bieten wir Schmuckcaches an. Dabei wird ein Konvolut aus Gold- und Silberschmuck von ihnen aufgespürt. Im Parcour 2, dem Tiefenparcour, testen Sie die Leistungsfähigkeit ihres Gerätes über einzelne Münzen in verschiedenen Tiefen. Identifizieren Sie auf diesem Parcour auch leise und unsaubere Signale ihrer Sonde bei den tiefliegenden Münzen. Wir gehen in ca. 30 Minuten von Garmisch-Partenkirchen aus zum Parcour. Der Parcour ist ca. 600 Quadratmeter groß und in 3-4 Stunden durchgearbeitet. Von aussen ist die Lage der Fundstücke nicht erkennbar. Sie erhalten von uns eine Bestimmungskarte (siehe obenstehendes Muster), auf der ihre Suchergebnisse eingetragen werden. Dann vergleichen Sie diese mit der von uns bei der Verbergung erstellten Schatzkarte. Und nicht weit davon entfernt ist eine gemütliche Einkehrhütte für die verdiente Brotzeit nach den Anstrengungen der Suche. Auch bei der Suche nach Gold-, Schmuck- und Silbercaches begleiten wir Sie. Diese werden von uns auf Wunsch vorher eingebracht und trainieren das Erkennen und die Einstufung von Edelmetallen. Im Nachgang sehen Sie in der Mustersammlung die vergrabenen Gegenstände und wir üben die Interpretation von Fundsignalen und erstellen eine Fundspektrumskarte. Gerne üben wir auch den Einsatz von Pinpointern im Aushub und testen die verschiedenen Modelle. Leihsonden stehen zur Verfügung. Gerne besuchen wir auch weitere fundträchtige Stellen im Umkreis. Für die reine Nutzung des Parcours, ohne eine Suchbegleitung durch uns, bestellen Sie eine Wegbeschreibung, den Übersichtsplan und einen Lösungsplan bei uns über das Internet und Sie begehen den Parcour nach Terminvereinbarung selbständig. Das Ganze rechnen wir in Naturalien ab: 1 Kasten Weissbier, vornehmlich Karg Bräu, das Ambrosia der Alpen, pro Gruppe. Mit Begleitung und Führung durch einen Sondenprofi von Fragen-Forschen-Finden kosten die gesamten Suchparcours inklusive einer Edelmetallsuche und einer Brotzeit 76.- Euro, bei bis zu zwei Teilnehmern, und bei drei und vier Personen 99.- Euro. Für die Einbindung als GPS gestützte Suche sind 9.- Euro pro Teilnehmer zusätzlich zu entrichten. Ein GPS Gerät wird gestellt. Sonden können bei uns angemietet werden. Nach der Anmeldung (bitte mit Tel. Nummer) nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf und besprechen die Details. Aus den Mitteln bestreiten wir die Pflege und den weiteren Ausbau der Suchparcours. Kontakt unter: fff@fragen-forschen-finden.de Leitwertbestimmung bei Goldschmuck und Silbermünzen Seminargruppe auf dem Suchparcour
4: Steinriegeltour für Interessenten am Reichsbankgold: Unser Klassiker ist die Steinriegeltour: Dort begleiten wir Sie zu den Brennpunkten der Reichsbankgoldverbringung 1945. Wir gehen vom Forsthaus in Einsiedel los. Dort wurde der Schatz vor der Verbringung zwischengelagert und streng bewacht. Langsam geht es dann über den Verbringerpfad auf den Steinriegel hinauf bis zum Goldhauptversteck. 500 Meter weiter besuchen wir das Devisenversteck, an einem Abhang gelegen. Ein Ausstattungs- und Materialdepot steuern wir danach an um einen Eindruck von Gebirgsjägerdepots zu bekommen. Weiter ziehen wir über das Hohe Moos zur Klausenkopfhütte. Dort quartierten sich die Bewacher der Depots ein und hinterließen deutliche Spuren. Nach einer deftigen Brotzeit an der Hütte gehen wir zur Neuhauser Höhle. Einer der Wächter, eben der Neuhauser, hielt mit Vera de Costra Kontakt über diesen Aussichtspunkt. Hing ein rotes Tuch im Fenster bedeutete das Gefahr durch Personen in der Gegend. Der letzte Besuch gilt Ostlers Karte. Dabei handelt es sich um Felszeichnungen die angeblich eine verschlüsselte Schatzkarte darstellen. Vielleicht findet ja jemand den Schlüssel? Und natürlich suchen wir an einem interessanten Verbringerplatz nach Relikten. Die Steinriegeltour kostet 53.- Euro für den ganzen Tag, findet ab 3 Personen und nur bei schönem Wetter statt. Eine Brotzeit ist inklusive, Anfahrt von GAP exclusive. Kontakt unter: fff@fragen-forschen-finden.de
Ostlers Schatzkarte Das Goldversteck
Grabarbeiten Höhlenxkursion im Wasser Handgranatenträger Gönnen Sie sich etwas Ungewöhnliches:
Gerne übersenden wir unseren Infoflyer und unser Infopaket:
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