Das aktuelle Suchwetter für Garmisch-Partenkirchen


     Geschichte und Geschichten aus Werdenfels: Unsere Vortragsreihe gemeinsam mit der Partenkirchner Bücherei:                       Thema am 07.03.2012 in der Ludwigstrasse 29 ab 19.30 Uhr:

Multimediavortrag: Geotrekking im Zugspitzland von Andreas Kaiser



Kontakt unter: fff@fragen-forschen-finden.de
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Unsere Organisationsform: Zusammenarbeit über Projektteams

Durch unsere langjährige Netzwerkarbeit haben wir Kontakt zu Teamern mit vielen unterschiedlichen Fähigkeiten und Spezialausbildungen. Aus diesem Netzwerk formen wir unsere Projektteams, mal nur aus 2-3 Mann mal bis zu 15 Mann hoch. Projektplanung und Abstimmung geschieht über das Internet in geschlossenen Projektforen.

Für eine Projektzusammenarbeit mit unserer Gruppe bitte mit Jürgen, Tel: 08821-7303143, Kontakt aufnehmen. Die Heimatforscher vor Ort in Garmisch-Partenkirchen koordinieren und planen die Projektarbeit. Die Projektteilnehmer arbeiten,  je nach Interessengebiet und ihren Fähigkeiten, in den einzelnen Projekten mit, begleiten auf Suchtouren und führen Recherchen durch. Abhängig von der Projektthematik finden sich die Gruppen auch bundesweit zusammen und führen Projektwochen oder -wochenenden, als Such oder Rechercheeinsätze vor Ort, durch. Aus unserem Technikpool stellen wir die notwendige Suchtechnik für den Sucheinsatz zusammen. Darüberhinaus begleiten einige der renomiertesten Schatzsucher und Sondengeher unsere Projekte mit Rat und Tat. Auch Heimatkundler aus der Region beteiligen sich intensiv und sind wertvolle Tippgeber und Wissensträger.

Jürgen Proske, Dipl. Betriebswirt, ist ein typisches Beispiel für eine Sondengeherkarriere. Er meint dazu:

Vor 15 Jahren packte mich die Sondengeherleidenschaft, als mir, wie vielen Schatzsuchern, die Bücher von Reinhold Ostler in die Hände fielen.  Damals war ich beruflich ich in der Nähe von Leipzig eingestzt und wir erforschten die Muldenübergänge im Bereich der Völkerschlacht und tauchten in den über die lange Zeit wenig besuchten Flüssen der ehemaligen DDR. Auch suchte ich zusammen mit Antiquaren in Häusern und Gebäuden.

Die Faszination der alten Reichsbankgoldgeschichten fing mich 2006, nach meiner Rückkehr nach Garmisch-Partenkirchen, wieder ein und es wurden wechselnde Suchergruppen gegründet. In den Gruppen hat jeder seinen Aufgabenbereich. Ich kümmere mich um die Organisation, Ausrüstung, Informationsbeschaffung und die Suchtourenplanung.

Mein Motto: Sondengehen verbindet alles was mich begeistert: Abwechslungsreiche Naturerlebnisse, körperliche Herausforderung, das Gruppenerlebnis, der Reiz der Jagd, und die Freude an den Sucherfolgen.

Und zwar dort wo es am schönsten ist: In den bayerischen Bergen und rund um den Walchensee.

Von den sechs Suchgeräten die ich inzwischen besitze schwenke ich am liebsten den Minelab Explorer, obwohl mir der ACE durch sein geringes Gewicht auch an das Herz gewachsen ist. Jedoch sind die Sonden die meiste Zeit deutschlandweit bei verschiedenen Projekten im Einsatz.

Der weitere Kreis:

Mit einigen Legenden des Sondengehens, wie z.B. Rudi Elender stehen wir in engem Kontakt, mit einigen anderen bekannten Schatzsuchern gehen wir gemeinsam Projekten nach.

Dazu gehören Projekte wie:

- Der geheimnisvolle Zughalt vor Füssen     

- Die Uhren im See                  

- Das Bergwerk im Estergebirge

uvm.

Der Suchhund:

Leon, der Hund mit der höchsten Erfolgsquote in der Geschichte des Sondengehens, nur leider beim Aufstöbern von Wildkaninchen.