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Jürgen Proske, Dipl. Betriebswirt, ist ein typisches Beispiel für eine Sondengeherkarriere. Er meint dazu:
Vor 15 Jahren packte mich die Sondengeherleidenschaft, als mir, wie vielen Schatzsuchern, die Bücher von Reinhold Ostler in die Hände fielen. Damals war ich beruflich ich in der Nähe von Leipzig eingestzt und wir erforschten die Muldenübergänge im Bereich der Völkerschlacht und tauchten in den über die lange Zeit wenig besuchten Flüssen der ehemaligen DDR. Auch suchte ich zusammen mit Antiquaren in Häusern und Gebäuden.
Die Faszination der alten Reichsbankgoldgeschichten fing mich 2006, nach meiner Rückkehr nach Garmisch-Partenkirchen, wieder ein und es wurden wechselnde Suchergruppen gegründet. In den Gruppen hat jeder seinen Aufgabenbereich. Ich kümmere mich um die Organisation, Ausrüstung, Informationsbeschaffung und die Suchtourenplanung.
Mein Motto: Sondengehen verbindet alles was mich begeistert: Abwechslungsreiche Naturerlebnisse, körperliche Herausforderung, das Gruppenerlebnis, der Reiz der Jagd, und die Freude an den Sucherfolgen.
Und zwar dort wo es am schönsten ist: In den bayerischen Bergen und rund um den Walchensee.
Von den sechs Suchgeräten die ich inzwischen besitze schwenke ich am liebsten den Minelab Explorer, obwohl mir der ACE durch sein geringes Gewicht auch an das Herz gewachsen ist. Jedoch sind die Sonden die meiste Zeit deutschlandweit bei verschiedenen Projekten im Einsatz.
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